Sonntag, 19. November 2017

40 Jahre Haus International - Landshut

Videografie: Ehab Aziz 

Das Haus International als älteste interkulturelle Einrichtung in Niederbayern feiert im Herbst sein 40-jähriges Jubiläum.
Das Haus International wurde als Initiative 1977 von Studenten, Eltern und Lehrern gegründet.
Die Gründer engagierten sich für die Unterstützung der Bildung von „Gastarbeiterkindern“.
Seit 1981 befindet sich der Sitz des Vereins am Orbankai. Seit 1996 führt der Verein den Namen „Haus International“.
Aus einer ehrenamtlichen Initiative ist mit den Jahrzehnten ein einzigartiges interkulturelles Zentrum in Niederbayern entstanden, für das heute gut 30 angestellte und freie Mitarbeiter tätig sind sowie 130 Ehrenamtliche.


http://haus-int.de


 

Mittwoch, 27. September 2017

Oxymoron - I Love You

Oxymoron - I Love You!

Film bei Ehab Aziz

Das Oxymoron entfaltet sich in meinem Kunstwerk: Die
Liebe schafft Leid, aber sie heilt es auch, die Wahrheit erleuchtet, aber sie
weckt auch Zweifel, Körperlichkeit, selbst Geilheit begehrt nach Heiligkeit.
Das Kunstwerk ist wie ein Gesprächspartner, der unser kritisches Bewusstseins
stimulierte und uns anregt, die Wirklichkeit aus verschiedenen Perspektiven zu
analysieren.




 

See yourself as infinity first, human next

See yourself as infinity first, human next.

Animation by Ehab Aziz



 

Sonntag, 10. September 2017

Vernissage: Begegnungen - renkontoj

Rochuskapelle Landshut

InterkultuReller Ort der Begegnung, BrüCke zwischen Heimaten KUnst MenSchen

Ausstellung in und um die Rochuskapelle zum 40jährigen Bestehen des Haus International



Ausstellungsdauer: 08.09. - 14.10.2017

Eröffnung: 08.09.17 19.30 Uhr

geöffnet: Mo - Sa 14 - 17 Uhr

Outdoor-Installationen durchgehend zu besichtigen



Künstler:

Ehab Aziz, Christine Fößmeier, Cora de Lang, Ifeanyi Okolo, Willee Regensburger, Martin Stützle, Markus Wimmer



Verblüffen, verwandeln und versöhnen will eine Gruppe transkulturell agierender Künstler. In der aktiven Auseinandersetzung mit der Rochuskapelle und deren Freigelände schaffen sie spielerisch durch Skulptur und Installation, Zeichnung, Malerei und Video einen transhistorischen Ort der Begegnung: Für die Integration und die Auseinandersetzung mit dem Alten und Neuen, mit dem Fremden und ganz Anderen wird der Betrachter mit Bildern, Zeichen und Assoziationen in ein transitorisches Feld geführt. Jedes Kunstwerk entzündet ein Licht für eine beherzte Transformation in einer Welt der Ausbeutung, Grenzen und Konflikte.